Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel und Paper
Korrekturlesen für wissenschaftliche Artikel und Paper
Vor der Einreichung bei einem Journal sollte ein wissenschaftlicher Artikel oder ein Paper sorgfältig Korrektur gelesen werden. Die formalen Anforderungen des Zieljournals können etwa Wortlimit, Abstract-Struktur, Keywords und Zitierweise betreffen. Hier erfährst du, welche sprachlichen und formalen Aspekte unser Korrekturlesen für wissenschaftliche Artikel und Paper abdeckt. Wörtliche Zitate bleiben unverändert; wir prüfen nur ihre Einbettung, die Zeichensetzung außerhalb des Zitats, Attribution und Belegkontext. Ein sorgfältiges Korrekturlesen kann die sprachliche und formale Qualität des Manuskripts verbessern.
Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel und Paper: worin liegt der Unterschied?
Ein Paper, das bei einem Journal eingereicht wird, kann anderen Formvorschriften als eine Bachelor- oder Masterarbeit folgen. Beim Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel und Paper gilt es, die Vorgaben des Zieljournals zu beachten. Diese können Wortlimits, beispielsweise 6.000 oder 8.000 Wörter, den Abstract-Aufbau, die Keyword-Auswahl und die geforderte Zitierweise enthalten. Weicht ein Manuskript davon ab, kann dies die redaktionelle Prüfung erschweren.


Wortlimit und Abstract: Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel im Blick
Das Wortlimit und die Anforderungen an das Abstract ergeben sich aus den Vorgaben des Zieljournals. Falls ein Paper die zulässige Länge überschreitet, können wir Vorschläge zur Straffung machen; die Verantwortung für Inhalt und Aussagen bleibt bei den Autorinnen und Autoren. Je nach Fachgebiet und Journal kann das Abstract strukturierte Überschriften enthalten. Wir prüfen die sprachliche Umsetzung anhand der bereitgestellten Journalvorgaben. Mehr dazu unter Abstract schreiben.
Zitierweise beim Korrekturlesen für ein Paper
Die Zitierweise richtet sich nach den Vorgaben des Zieljournals; diese können etwa Vancouver, AMA, APA, Harvard, IEEE oder einen Hausstil vorsehen. Beim Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel oder Paper sollte die Vorgabe des Zieljournals vorliegen und konsistent umgesetzt werden. Die jeweiligen Vorgaben von „Nature“, „Cell“ und „PNAS“ können sich unterscheiden. Ein Paper prüfen wir daher, sofern die Journalvorgabe bereitgestellt wird, gezielt gegen diese konkrete Vorgabe und nicht gegen einen beliebigen Standard. Mehr unter APA Zitieren.


So läuft das Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel und Paper bei korrektur.de
Beim Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel und Paper prüfen wir Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sowie formale Vorgaben, soweit diese im Auftrag und den Unterlagen genannt sind. Ob spezielle Fach- oder Publikationserfahrung nötig ist, sollte vor der Beauftragung geklärt werden. Das Korrekturlesen kann die Vorbereitung auf die Submission fördern, ersetzt aber weder die Prüfung durch das Journal noch die Verantwortung der Autorinnen und Autoren. Mehr erfahren unter Lektorat und Lektorat Anbieter-Vergleich.
Geeignete Fälle für das Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel
Ein Korrekturlesen wissenschaftlicher Artikel oder Paper kann nützlich sein: bei der ersten Einreichung, bei der Anpassung eines abgelehnten Manuskripts an andere Journalvorgaben oder bei der Abstimmung einer gemeinsamen Fassung mit internationalen Co-Autoren. Die wissenschaftliche Verantwortung und die Freigabe des Textes bleiben bei den Autorinnen und Autoren. Weiterführend unter Lektorat Buchpublikation.
Drei Checks vor der Veröffentlichung des Papers
Vor der Submission stellen drei Prüfungen unterschiedliche Fragen. Das Korrekturlesen kann Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung prüfen. Ein Plagiat-Scan für das Paper zeigt Textähnlichkeiten mit auffindbaren Quellen. Ein KI-Scan vor Veröffentlichung wertet statistische Merkmale aus und kann nicht beweisen, wie ein Text entstand. Beide Berichte müssen fachlich eingeordnet werden.
Diese Berichte ersetzen weder die Autorenrichtlinie noch eine redaktionelle Integritätsprüfung. Prüfe daher zusätzlich den Guide for Authors des Zieljournals und halte dich an dessen Vorgaben zur Offenlegung von KI-Nutzung. Wenn du mehrere Leistungen kombinieren willst, schau dir das Komplettpaket aus Lektorat, Plagiat- und KI-Scan an. Bei einer Einreichung bei Elsevier kann der Ratgeber Paper bei Elsevier einreichen bei der Orientierung im verlagsspezifischen Prozess helfen.